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  PROJEKTE IN DEUTSCHLAND  

  WIE WIR HELFEN  

Was wir erreicht haben (2005-2014)

Berechnungsgrundlage: Die Zahl der insgesamt erreichten Menschen errechnet sich aus der Anzahl der weitergebildeten Ärzte, Psychologen, Therapeuten und Nicht-Therapeuten pro Jahr und der Annahme, dass diese jährlich durchschnittlich 15 neue Patienten/Klienten betreuen.

Seelische Verletzungen unterschiedlicher Ausprägung sind in allen Kulturen häufig. Besonders aber in der Gruppe der Flüchtlinge finden wir schwere Traumata, die durch den Verlust naher Angehöriger, Gewalt, Verlust des Besitzes und Vertreibung aus der angestammten Heimat resultieren.

Die Therapie und direkte Aufarbeitung dieser schweren psychischen Belastungen sollte vorrangig durch erfahrene und gut ausgebildete Traumatherapeuten erfolgen.

Jedoch benötigen wir vor der direkten Traumaverarbeitung eine Stabilisierungsphase, damit die Menschen die erneute Konfrontation mit den schlimmen Ereignissen auch wirklich aushalten können sowie anschließend eine Integrations- und Trauerphase, damit sie sich selbst nach dem Trauma ohne Scham, Haß und häufig auch körperlich eingschränkt unter veränderten Lebensbedingungen annnehmen können.

Viele Methoden dieser beiden Phasen können auch von Nicht-Therapeuten erlernt und angewendet werden und erweitern damit Kenntnisse und Handlungsrepertoire.